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leij ich m'r e bissel, was ich saaue will, et ça se fait comme ça.
Karcher: Alle Reschpekt d'rfor! — — Awer ich müeß gehn. Ich will noch gschwind lüeje, was d'r Prä- sident macht. Au revoir, Herr Vicepräsident.
Anatole: Au revoir, Herr Schriftführer.
Karcher (geht bis zur Thüre, kehrt sich um): Hesch m'r nit noch ebbs ze saaue ghet? Dü hesch m'r doch gschriwwe . . .
Anatole: Dunderlettel noch emol! Wo hawi denn mine Kopf? Natürlich, natürlich... ich spann jo schun de ganze Morje uff dich wie e Sperwer. — Ich müeß dich nämlich um ebbs bitte — — um e Kleinigkeit. Gell, dü lachsch nit driwwer.
Karcher: Awer wurum denn?
Anatole: Wie ich d'r schun gsaat hab — dis heißt, gsaat hawi's noch nit, awer dü kannsch d'r's denke — mini Litt sin gar nit d'rmit inverstande, daß ich uff d'Sainte-Cécile geh — c’est à dire sie wisse gar nix d'rvun. Denn wenn's erüs kummt, kann ich mini Sainte- Cécile in minere Stubb mit em Stickele Käs un Brod fiere.
Karcher : Geh, mach Plän.
Anatole: ’s isch eso. Loß d'r die Gschicht emol expliziere, wie dis Dings an enander henkt. — Uff d'r letschte Sainte-Cécile — dü bisch jo au drbi gsin — het's d'r Züefall gewellt, daß ich am Owes züem Henry, wo's Gewitter mache müeß im Fremersberry, un züem erschte Piston ze sitze bin kumme. Mir sin heiter un fidel — — d'r Henry arretiert ein Liter um de-n-andere — m'r klopfe noch e paar Extrabudelle, daß es besser rutscht —