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Anatole: Ah, do bisch jo. Bonjour, Herr Schrift- führer. Y-a-t-il quelque chose de nouveau? (durchweg schlechte Aussprache).
Karcher: Ich wärd so wie so kumme wäje'm Fescht . . . .
Anatole: Pscht! pscht! (legt den Finger auf den Mund). Vor- sichtig! Mini Litt derfe nix d'rvun wisse. Sollsch au glich erfahre wurum. — Also d'abord, was gitts Neijs?
Karcher: D'Dekoratione vum Saal sin gfitzt arranschiert. Nurre mein ich, m'r sotte noch e schöner transparent mache lon mit d'r Uffschrift „Fanfare 1872—1897! Sainte-Cécile N° 25“. Es macht sich arri schön. Wie ich noch in Bischwiller bin gsin bi d'r Harmonie, hamm'r au so e Ding gemacht un ’s het allgemein g'falle.
Anatole: Eh ben, loß es mache. Es kummt uff e paar Sü nit an.
Karcher: Ich bin au bim Wirt gsin, un der het m'r mitgenn, daß d'r Kalbskopf en tortue eweck müeß, wil nurre fünf Gäng üsgemacht sin worre; uff 'm Menü, wo m'r han drucke lon, stehn sechs.
Anatole: Un ich saa, er derf nit eweck... es geht nit.
Karcher: Der Wirt isch awer in sim Recht . . .
Anatole: Ça ne me regarde pas. Ohne de Kalbskopf kann ich mini Redd nit halte. 's isch alles ingedheilt, un dis kann jetz hintenooch nit widder umgschmisse wäre. Dis dhädd e schöns Gschlamassels genn.