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3. Scene.

Die Vorigen. Enishänsel (durch die Mitte).

Enishänsel (Mann von sechszig Jahren, gestutzter Schnurrbart, Schnupfernase er priest zuweilen Brille mit blauen Gläsern, alt- modischer Kragen; in der Rechten trägt er einen Koffer, in der Linken einen großen Regenschirm. Er spricht fast durchweg sehr schnell): Bonjour, liewi Kusin, bonjour bisamme !

Sophie: Min Seel, d'r Désiré! Bonjour, Désiré! Wo kommsch denn here? Awer e surprise!

Cécile: Güete Daa, Herr Enishänsel. (Nimmt ihm Hut Koffer und Schirm ab.)

Enishänsel : Kinder, Kinder, lon mich üsschnüüfe, lon mich üsschnüüfe. Nein, was e Wedder! Nit ze glauwe, so e Wedder. Do hinne isch's gemütlich. Gottlob, daß ich do bin.

Sophie: Kummsch vun Bischwiller?

Enishänsel : Ganz erecht, directement mit 'm Isebahn. Hab e paar Kommissione ze b'sorje un möcht gern e-n-assemblée mitmache. In Bischwiller isch wirklich nix los. D' Hieser stehn als noch uff de nämliche Stein, un 's „Schwänel“ het sine Waddel noch nit verlore. Awer 's allerneijscht : d'r alt Schladenhauffen isch iwwergschnappt un sie han ne müen furtschaffe als incurable. Ja, so gehts als: so e Mann het e-n-Idee, d'r Idee wurd e-n-idée fixe, d'r idée fixe wurd Narrheit, d'Narrheit wurd Verrucktheit, un d'Verrucktheit wurd incurable. Voilà-tout. Un wenn m'r nit bezitte d'rfor dhüed, ze-n-isch d'r Mensch verlore.

Sophie: Was nit saasch!