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Yoyotte: Na, wer isch's?
Bäbbelenz: Ich nit. Hihihi.
Yoyotte: Ich will d'r's verrote: d'r Goggelhahn,
Bäbbelenz: Jo, hihi, diss glaubt wer will.
(Drei Trumpetesignal.)
Aristide: Kumm, Prinz. (Füehrt n’e an d'r Platz rechts.) Kumm schnell.
Bäbbelenz: Gell ‘s brennt. Bumbié kumme. (Verneigt sich vor Aristide, stosse mit de Köpf zamme.)
Kinj: Aha, diss isch sicher d'r Kinj Niesatt üss-em Schla- raffeland. Ihr Herre Minischter, empfange ‘ne.
8. Ufftritt,
Niesatt het e mächtiger fassähnlicher Büch, Pfüüsbacke, Bluttkopf, e radgrosser Strohhuet uff, mit farwige Bändel un e’re Pfoofedder, unterm Huet e klaans Krönel, er isch vielfarwig gekleid, geht am Stock, isch in Begleitung vun sim Diener Coucou, im e Fedder- kleid, het e Reissack anhenke, bliebt hinter Niesatt stehn. Alli schmunzle vergniejt.
Niesatt: Guete Daa biesamme! (Setzt d'r Huet ab, gibt n'e im Coucou.)
Kinj: Sei willkumme, Herzensbrueder!
Niesatt: Exküsier, dass ich e bissel spoot kumm. (Butzt sich mit m’e farwige Nastuech d'r Schweiss ab, ringt’s üss, dass-es tropft.)
Kinj: Ich hab dich erwart, Kinj Niesatt, mach dir ken Sorje.
Niesatt: Waisch Kinj Gourmand, ich bin nie bressiert, denn ich schätz d’ Gemüetlichkeit üewer alles. Wer lang- sam isch, kummt au an ‘s Ziel. Un derno hab ich un- terwäjs e paarmol Halt gemacht, denn esse un trinke halt Lyb un Seel zamme.
Kinj: Ganz mini Meinung, Herzensbrueder.
Aristide (setzt d'r Huet vun Niesatt uff, streckt d'r Büch nüss, geht hin un her).
Kinj: Minischter Gäggele, gib im Kinj e Stuehl.