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Aristide: Schad dass sie dich nit gfresse han. Un dü, Ower- ynschenker Winmuck, was hesch dü for Löje vorze- bringe üewer d'r Win wo nim im Keller isch?
Winmuck: Majestät, im letschte Herbscht het's starik ge- räjt, un do het’s e so viel Win gänn, dass mer nit genue Fässer han g’hett.
Aristide: Ja, awer wo isch denn d'r Win ohne Wasser ge- bliwe?
Winmuck: D'r Küefermaischter het gsaat: er het mit d'r Zitt abgenumme.
Aristide: Wiel dü ne verkauft hesch, dü Spitzbue. Un dü Schatzmaischter Mumes, kannsch dü mir verrote, worum dass d’ Staatskass eso leer isch?
Mumes: Wiel nix meh nynkumme isch.
Aristide: Aha. So lauft d'r Has. Stallmaischter Schimmel, wo stecke denn mini sechs Arawerhengscht?
Schimmel: Majestät, am e schöne Daa het e Stallknecht d'r Stall offegelonn, un ali sechs sin dada gange.
Aristide: Soso! Un dü hesch ’s Geld in de Sack gschteckt.
Schimmel: Majestät, sie sin alt un müerb gsin, küm ebbs wert.
Aristide: Meh wie dü, diss isch sicher, dü Rossdieb. Köche Schablür, jetzt kummsch dü an d’ Reih.
Schablür: Herr Kinj, luej wie ich rieder, ich armi Wittfrau mit zwei ungezöjene Kinder. Ich bin unschuldig wie e Bitschelbubbel. Jo wenn ich au dannetwann am Con- fitürhafe gschleckt hab, odder e paar Méringue meh gesse hab. Jo, ich gschteh's uffrichtig. Alli Köche schlecke gern. Ich köchel jo for dich Daa un Nacht. Verzeih mer.
Aristide: Na, dir will ich verzeihje.
Schablür: Merci, Herr Kinj. (Macht d’ Bind eweck, lacht, ab rechts.)
Aristide: Awer die andere Spitzbuewe, die solle ihri Strof bekumme, dass-es rappelt.
Gäggele: Un ich saa dü bisch d'r Kinj nit.
Aristide: Silence! Waisch dü au worum dü denne Ring du- rich d’ Nas bekumme hesch? — Wiel dü dini Styre nit bezahlsch. Un denne Ring b’haltsch bis alles gepeit isch.