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Aristide: Heidideldum, mit Verlaub Prinzess.
Kinj: Heidideldum? O wie komisch.
Aristide: Ja, ich könnt sogar e Prinz sin, wenn ich wott.
Kinj: E Prinz, haha, der isch ganz meschugge, haha. Er gfallt mer als besser. Dü bliebsch bie mir zuem Zitt- vertrieb, un zue minere Verdauung.
Aristide: Miner ewig Dank, Herr Kinj, dü wurrsch's nit bereje.
Yoyotte: Was luejt dir denn üss-em Sack erüss?
Aristide: Ah, diss isch mini Fraid, miner Frohsinn, min Süessholz.
Yoyotte: Zaj, schleck emol dran.
Aristide: Gern, Prinzess. (Spielt e Hopser.}
Yoyotte (batscht in d’Händ un danzt mit d'r Bubb un singt): Heidideldum, ‘s Jeannette isch krumm, Es hett e krummer Zeh, Un hipselt in d’r Stubb erum, Un grient: oweh, oweh.
Mad. Kinj: Yoyotte! Hofdame, hewe's, hewe's. Mon Dieu, was singt diss Kind for Sache!
Kinj: Haha! Halt, Heidideldum, sunscht lach ich mich üss d'r Fasson.
Aristide: Herr Kinj, erlaubsch, dass ich din Schloss inne- wändig betracht?
Kinj: Nadierlich, min liewer Heidideldum. Kumm ball widder.
Aristide: Miner Dank. (Singt) : Ei, ei, wie ich mich frai. Ticketicke-dei, ticketeckedei. (Spielt e Hopser, dänzelt vorderer Yngang links ab.)
Yoyotte: Ei, ei, ticketicke-dei. Wie ich mich frai. (Ab Park.)
Kinigin: Hofdame, hewe‘s, sperre's yn. Laufe n'em nooch.
Langue de chat: So schnell ass unseri baronessliche Baan köenne.
Bonbonnière: Gott, isch diss e Kritz.
Kinigin: Wahrhaftig e Kritz. Un dü Kinj saasch nix zue dem ungezöujene Kind.
Kinj: Die Spring wäre n'em schun vergehn, wenn’s g’hirot isc